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Montag, 19. Mai 2008, 20:11

Der Serve

Allgemeiner Ablauf:
1. Beginn des Dienstes:
Der erste Teil beim Beginn des Dienstes besteht darin, den Befehl des Herrn wahrzunehmen. Manche Slavin wird diesen Teil für selbstverständlich halten, aber möglicherweise ist der Herr nicht wirklich damit zufrieden, dazusitzen und zu warten, bis die Sklavin ihre ersten Bewegungen beschrieben hat, während er minutenlang Däumchen dreht. Deshalb sollte man verbal auf die Anordnung reagieren, bevor man sie ausführt und den Auftrag wiederholen, auch um sicher zu gehen, dass man richtig verstanden hat.
Diese erste Pose kann auch eine erste Beschreibung der körperlichen Vorzüge der Sklavin enthalten und zeigen, ob sie sich im Servicebereich aufhält oder zu den Füßen des Herrn kniet.

2. Zum Servicebereich gehen
Dieser Teil ist nicht sonderlich schwierig und erfordert auch kein größeres Wissen, aber er dient als Gelegenheit, zu zeigen, dass die Sklavin auf Details achtet und welches Vergnügen es ihr bereitet, dem Herrn zu dienen.

3. Auswahl und Reinigung der Utensilien
Dabei wählt die Sklavin einfach ein Utensil aus und nimmt es aus dem Regal. Die verschiedenen Getränke werden in unterschiedlichen Gefäßen serviert. Es ist genauso wichtig für die Sklavin zu wissen was, wie auch worin sie serviert. Welche Utensilien zu welchem Getränk gehören, wird weiter unten beschrieben.
Es mag stimmungsvoll sein, das Aussehen des Trinkgefäßes zu beschreiben. Dies zeigt auch, dass die Sklavin Gedanken und Anstrenung in den Dienst investiert. Das Gefäß sollte auf Unreinheiten und Beschädigungen genau überprüft und ggf. gereinigt oder getauscht werden. Da die Gefäße sich grundsätzlich im obersten oder untersten Regalfach befinden (warum bloß?) kann die Sklavin auch diese Gelegenheit benutzen um ihre Anmut zu beschreiben.

4. Das Getränk holen oder zubereiten.
Dies ist einer der kniffligsten Teile des Dienstes. Jedes Getränk wird auf andere Art serviert. Auch dies wird im einzelnen weiter unten beschrieben.

5. Rückkehr zum Herrn
Das Zurückgehen zum Herrn bietet eine weitere Gelegenheit, die Anmut des Körpers der Sklavin und die Emotionen, die sie bei dem Dienst ergreifen, zu beschreiben. Gleichzeitig weiß der Herr dadurch, dass die Sklavin zu seinen Füßen zurückkehrt.

6. Einnehmen der Position
Eine Vergnügungssklavin kniet grundsätzlich mit gespreizten Knien und nach oben gerichteten Handflächen vor einem freien Mann (nadu) und mit geschlossenen Knien vor einer freien Frau (tower). Eine Ausnahme bilden hierbei Sklavinnen von weißer Seide, die die Knie immer geschlossen halten, außer wenn sie vor ihrem Eigentümer knien.

7. Einschenken
Dieser Schritt ist ziemlich einfach, zeigt aber auch wieder das kulturelle Wissen der Sklavin (natürlich wird dieser Schritt beim Servieren von Essen ausgelassen). Die Sklavin kann die Gelegenheit zum Beschreiben des Verschlusses nützen oder es sind sogar mehrere Handlungen erforderlich, wie beim Servieren von Schwarzem Wein (Black Wine from Thentis) oder Bazi-Tee.

8. Der Kuss
Dieser Schritt ist allen Diensten gemeinsam und beim Bedienen des eigenen Herrn obligatorisch. Beim Bedienen anderer Freier, bleibt es der Sklavin überlassen, ob sie den Kuss ausführen will (außer ihr Herr entscheidet dies). Bei Pagamädchen in einer Taverne obliegt es der Entscheidung des Wirts. Die Sklavin führt das Trinkgefäß an ihren Bauch, ihre Brust und ihre Lippen, dreht es so dass die geküsste Seite auf den Herrn weist und bietet es ihm kniend mit ausgestreckten Armen und gesenktem Kopf an.

9. Das Anbieten
Das Anbieten folgt dem Senken des Kopfs und Erheben des Trinkgefäßes. Dazu spricht die Sklavin in aller Regel wohl gesetzte Worte.

10. Ende des Dienstes
Dieser letzte Schritt beschreibt die Handlungen der Sklavin, nachdem der Herr das Getränk entgegengenommen hat. Der Dienst dauert so lange an, bis der Herr die Sklavin entlassen hat, selbst wenn sie nichts anderes tut, als still zu seinen Füßen zu sitzen. Erst wenn der Herr die Sklavin entlassen hat, kann sie gehen.
lackhuellthaut Lane
Chefschnitte und allwissende Müllhalde

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