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Montag, 19. Mai 2008, 20:03

Früchte:

Hier werden Früchte eingeschlossen, die denen auf der Erde gleichen, wie Aprikosen, Beeren, Kirschen, Datteln, Weintrauben, Melonen, Oliven, gelbe Pfirsiche, gelbe Birnen, Pflaumen, Granatäpfel, Rosinen oder Erdbeeren. Die Kirschen aus Tyros sind berühmt. Es gibt eine gelbliche, rot gestreifte kugelförmige Art von Melonen. Die roten Oliven von Tyros und die torianischen Oliven sind sehr beliebt. Es gibt aber auch einheimische Früchte auf Gor. Hier sind Larmas, Ram-Beeren, Ta-Reben und Tospits zu nennen. Es gibt zwei Unterarten von Larmas, eine harte Larma und eine unterteilte, saftige Larma. Die harte Art ist rot mit einer knackigen Schale wie ein Apfel. Sie enthält einen einzelnen steinartigen großen Samen und wird deshalb dem Kernobst zugeordnet. Wenn eine Sklavin ihrem Herrn eine Larma anbietet, so gilt es als Bitte, vergewaltigt zu werden. Die unterteilte Art ähnelt mehr einer Apfelsine. Ram-Beeren sind kleine, saftige Beeren mit essbaren Samen. Sie sehen ähnlich wie zierliche Pflaumen aus. Die Tospit ist eine gelb-weißliche, pfirsichartige Frucht in der Größe einer Pflaume. Sie hat ziemlich festes Fruchtfleisch und einen bitteren Geschmack. Üblicherweise wird sie in Scheiben mit Honig bestrichen gegessen, in Marmeladen benutzt oder ihr Saft dient zum Abschmecken. Meist hat sie eine sehr große Anzahl von Kernen, abgesehen von ihrer seltenen, langstieligen Unterart. Seeleute essen sie als Medizin gegen Krankheiten und so wird sie oft die Larma des Seemannes genannt. Ta-Reben stammen wahrscheinlich von der Insel Cos, obwohl sie mittlerweile in vielen Gegenden angebaut werden. Sie haben etwa die Größe von Pflaumen und werden vor dem Verzehr oft von Sklavinnen geschält.
lackhuellthaut Lane
Chefschnitte und allwissende Müllhalde

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