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Sonntag, 8. Mai 2011, 12:28

Näheres zur Stadt Tor

Die Stadt liegt in der nordwestlichen Ecke der Tahari. Es ist eine opulente Wüstenstadt, sehr berühmt
für ihren Prunk, Luxus und ihre Vergnügungen. Sie ist auch der wichtigste Versorgungspunkt für die
Gemeinden der Oasen des Ödlands. Die Gebäude sind aus Lehmziegeln, bedeckt mit buntem, zum
Teil abgeplatztem Putz. Sie sind selten höher als vier Stockwerke. Tausende von Karawanenhändlern
haben ihre Hauptquartiere hier und ein großer Teil der Stadt ist darauf spezialisiert, den Karawanenhandel
zu unterstützen.

Tor ist eine wohlhabende Stadt, berühmt für die Vielzahl an Vergnügungen, Bequemlichkeiten und Luxus,
die dort zu finden sind. Das Wort "Tor" wird mit "hell" und "leicht" übersetzt. Tor ist der wichtigste Versorgungspunkt
für die unterschiedlichen Wüstengemeinden der Tahari. Tausende von Karawanenhändlern haben hier ihr Hauptquartier
und ein großer Teil der Stadt ist darauf ausgerichtet, ihren Handel zu unterstützen. So gibt es zum Beispiel zahlreiche
abgeschlossene und bewachte Lagerhäuser, wo Waren gelagert werden können. Auch gibt es viele Handwerker und
Künstler aus unterschiedlichen Kasten, die in der Stadt leben und ihrem Gewerbe nachgehen. Neben den Händlern,
Handwerkern und Künstlern ist die Stadt oft angefüllt mit Besuchern aus vielen anderen Städten, die zum Vergnügen
oder geschäftlich hier sind. In Tor ist der heißeste Teil des Sommers zwischen der Vierten und Sechsten Übergangshand.
Dies ist vermutlich die langsamste und ruhigste Zeit des Jahres in Tor, da wegen der intensiven Hitze kaum Karawanen die
Tahari überqueren wollen. Tarnreiter sind in Tor ungewöhnlich, vermutlich wegen des generell heißen Klimas.
Als Tarl nach Tor reiste, wollte er nicht im Tarnsattel ankommen, da er wusste, dass ein Tarnreiter auffallen würde. Wenn viele
Tarnreiter Tor besuchen würden, wäre das kein Thema gewesen, deshalb erscheint es logisch, dass Tarnreiter in Tor ungewöhnlich sind.
Die zahlreichen Handelskarawanen erfordern offensichtlich die Verwendung zahlloser Kaiila, das Reit- und Lasttier der Wahl in
dieser Region. Deshalb gibt es eine große Industrie von Kaiilapflegern, Treibern und Ähnlichem, um diese Bedürfnisse zu befriedigen.
Diese Tierpfleger und Treiber leben meist sehr nah in hunderten von Schuppen in der Stadt die ein eigenes Viertel bilden.
Die Kaiilapferche liegen außerhalb des Südtores der Stadt. Obwohl Händler dazu neigen, ihre Karawanenwachen sogar zwischen
den Trecks zu kennen und zu behalten, kommen und gehen die Treiber und Pfleger im Allgemeinen nach Bedarf und werden
zwischen den Reisen nicht weiter beschäftigt. Sie erhalten keine sehr hohen Löhne. Ihre Entlohnung für eine Karawanenreise,
die oft Monate dauert reicht nur ungefähr fünfzehn Tage, ein wenig länger, wenn sie sparsam sind. Dann nach ein paar Tagen
Erholung und oft nach einem Kater suchen sich die Tierpfleger und Treiber eine neue Karawane. Sie werden meist nach zufälligem
Muster ausgewählt, angeblich aus Gründen der Fairness. Aber der wahre Grund liegt darin, die Karawanen davor zu schützen,
eine ganze Bande von Dieben und Banditen anzumieten, die später die Karawane angreifen und ausrauben könnten.

Es gibt mehrere Städte, Orte und Dörfer in den Randgebieten der Tahari. An der nordwestlichen Ecke der Tahari
liegt die opulente Stadt Tor. Weiter westlich von Tor, am Zusammenfluss des Unteren Fayeen und des Oberen
Fayeen liegt die Stadt Kasra. Der Untere und Obere Fayeen, beides schwerfällige, gewundene Flüsse sind
Zuflüsse des Cartius.

Kurtzal, nördlich von Tor gelegen, ist nicht viel mehr als Verlade- und Verschiffungsstation für gewerblichen Handel.
Handelsgüter die von Tor nach Kasra geschickt werden, bringt man manchmal auf dem Landweg nach Kurtzal und
transportiert sie dann über den Unteren Fayeen nach Kasra.

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