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Samstag, 7. Mai 2011, 13:53

Die Tänze im Allgemeinen

Es gibt eine reichliche Auswahl an Sklavinnentänzen auf Gor. Sie umfassen solche Tänze wie die aus den Büchern, einschließlich dem Gürteltanz, dem Brandzeichen Tanz, dem Tanz der Besitzergreifung, dem Kettentanz, dem Präsentierungstanz, dem Tanz des Hasses, dem Tanz der Jagd, dem Leinentanz, dem Tanz der Liebe, dem Liebestanz des neu unterworfenen Sklavenmädchens, dem Mattentanz, dem Tanz des Verlangens, dem Beschwichtigungstanz, dem Pfahl-/Pfostentanz, dem Tanz des Widerstandes, dem Sa-eela Tanz, dem Tanz der sechs Riemen, dem Unterwerfungstanz, dem Unterwerfungstanz der im Netz gefangenen Sklavin, dem Tanz der Stricke, dem Fliesentanz, dem Tanz des Tuchuk Sklavenmädchens, dem Jungfrauentanz und dem Peitschentanz. Dies ist keinesfalls eine vollständige Liste und viele dieser Tänze werden in den Romanen nur kurz erwähnt.

Es gibt keine oder nur wenige Standardisierungen im Sklavinnentanz. Ein Tanz kann von Stadt zu Stadt abweichend sein, von Pagataverne zu Pagataverne und auch von Sklavin zu Sklavin. Jedes Mädchen bringt auf ihre eigene Weise in einem Tanz ihre eigene Persönlichkeit, Bereitschaft, Gefühle, Sinnlichkeit und Bedürfnisse mit ein. Der Körperbau eines Mädchens beeinflusst ihren Stil und ihre Methode des Tanzes. Der Schauplatz des Tanzes, die Tageszeit und die Anzahl und Art der Zuschauer beeinflussen den Tanz ebenso. Ein Mädchen wird möglicherweise auch denselben Tanz, jedes Mal wenn sie ihn vorführt, unterschiedlich tanzen. Für die meisten Tänze gibt es nur bestimmte Grundlagen, die ein Tanz gemeinsam mit anderen Tänzen desselben Namens teilt.

Musik ist nicht unbedingt notwendig für Sklavinnentänze. Sie können von einem Mädchen aufgeführt werden, das nur in ihren eigenen Gedanken eine Melodie hört. Tanzen braucht auch nicht mehr zu sein, als einfach schöne Bewegung. Eine Kajira wurde belehrt: "Bewege Dich so verführerisch und bewundernswert, wie Du nur kannst und als Sklavin schwinge, krieche, knie, rolle, leg Dich auf den Rücken, strecke Dich aus, bettele, flehe, sei kläglich, zärtlich, küsse, lecke und reibe Dich an ihnen." (Die Söldner von GOR, S. 60). Bodentanz ist eine Art des Tanzes, bei denen das Mädchen sich nicht höher erheben darf, als bis zu den Knien eines Mannes. "In wenigen Modalitäten ist die Versklavung einer Frau klarer dargestellt oder offenkundiger, als wenn sie Bodentanz vorführen muss. Dann, wenn sie tatsächlich vor Männern tanzen muss und sich dabei niemals höher als über ihre Knie erheben darf." (Kajira von GOR, S. 28 ) Bodentanz schließt solche Aktionen wie drehen, winden, rollen, kriechen, manchmal auf Händen und Füßen, manchmal auf dem Bauch, manchmal kniend, sitzend, oder liegend, oder halb sitzend, halb liegend, oder halb kniend, halb liegend ein. Der turianische Kniegang ist eine spezielle Art von Bodentanz, die in den Büchern nicht wirklich beschrieben ist. Von seinem Namen her können wir vermuten, dass er viele Bewegungen auf den Knien einschließt. Ein Tanz kann auch extrem formell und strukturiert sein, mit klar definierten Phasen und einer speziellen Geschichte, die dargestellt werden muss.

Getanzt werden kann nackt, mit Schmuck oder auch in Tanzseiden. Diese Seiden sind üblicherweise transparent und können von jeder Farbe sein. Eine übliche Methode die Seide zu tragen, ist die, dass sie tief auf den Hüften des Mädchens sitzt und zu ihren Fußgelenken herab fällt. Die Seiden können aber auf unzählige Weise getragen werden, immer abhängig von dem Mädchen, dem Tanz und dem Publikum. Schmuck kann von jeder Art sein, aber höchstwahrscheinlich wird er strahlend, glänzend und geräuschvoll sein. Eine Tänzerin trug einen Gürtel aus geringwertigen, aufgefädelten, überlappenden Münzen. Sklavenglöckchen sind an Tänzerinnen auch sehr verbreitet. Häufig bringen Männer Sklavenglöckchen an einem Mädchen an und üblicherweise nur jemand, der Autorität über die Sklavin hat. Die Sklavin legt sie selten selber an. Die Glöckchen werden häufig an ihren Fußgelenken angebracht, dennoch können sie auch an den Handgelenken, Gürteln oder an anderen Zonen sein. Viele Sklavinnen wissen, wie sie ihre Glöckchen zu tragen haben, um einen Mann vor Leidenschaft verrückt zu machen. Zills, Fingerzimbeln, werden von Tänzerinnen auch getragen. Sie werden an Daumen und Zeigefinger jeder Hand getragen. Die Tänzerin wird das Klirren der winzigen Zimbeln bedächtig einsetzen, um ihren Tanz aufzuwerten.

By Lackhuellthaut Lane

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