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Samstag, 17. Mai 2008, 20:58

Grußformeln und Anreden

Tal:
Tal ist der übliche goreanische Gruß.
Er wird oft von einer Geste, der auf Schulterhöhe erhobenen rechten Hand mit der dem Körper zugewandten Handfläche, begleitet.
Dies zeigt, dass die gegrüßte Person nicht als Feind betrachtet wird. Die Geste zeigt, dass die Hand ohne Waffe ist.
Da Sklavinnen keine Waffen erlaubt sind, wäre bei ihnen diese Geste lächerlich. Da Sklavinnen auch alle freien Personen respektieren müssen, können sie niemanden als Feind betrachten. Deshalb kann diese Geste, ausgeführt durch eine Sklavin, von einer freien Person als Beleidigung aufgefasst werden. Sklavinnen dürfen das Wort „Tal“ als Gruß verwenden, aber sie werden ihn nicht mit der Geste unterstreichen. Es gibt Beispiele aus den Büchern, dass Sklavinnen das Wort „Tal“ als Grußform benutzen.

Gegrüßt seist Du (Hail):
Diese Grußform ist fast immer besonderen Herrschaften und Meistern vorbehalten. Ein Meister des Schwertkampfs oder des Kaissa würde so begrüßt werden. Niemals würde man eine Sklavin so begrüßen. Allerdings dürfen Sklavinnen diese Grußform gegenüber entsprechenden freien Personen anwenden. Ein Ubar wäre eine entsprechende freie Person.

Ich wünsche Dir alles Gute (I Wish You Well):
Dies ist der übliche goreanische Abschiedsgruss. Er wird sowohl von Freien als auch von Sklavinnen verwendet.

Ich bitte um Eure Gunst (I Ask Your Favor):Es handelt sich um den goreanischen Ausdruck für „Bitte“. Auch dieser Satz kann von Freien und Sklavinnen benutzt werden.

Danke:
Es gibt keinen speziellen Satz oder Ausdruck im goreanischen, um sich bei jemandem zu bedanken. Man kann Sklavinnen danken, oder es auch lassen, ganz wie die freie Person es möchte. Viele Sklavinnen fürchten sich besonders vor jedem Herrn, der ihnen solche Freundlichkeit zeigt.

Anrede von Sklaven an freie Personen:
Alle Sklavinnen müssen freie Personen mit Herr oder Herrin anreden.
Sie werden nur ihren eigenen Herrn als „meinen“ Herrn oder „meine“ Herrin anreden.
Sklavinnen ist es verboten freie Personen mit ihrem Namen anzusprechen. Das Privileg den Namen des Herrn zu benutzen ist freien Frauen vorbehalten, im Besonderen freien Gefährtinnen.
Es wird gesagt, dass eine Sklavin überheblich wird, wenn man ihren Lippen erlaubt, den Namen des Herrn zu berühren. Einige Herren jedoch mögen es, ihren Namen aus dem Mund ihrer Sklavin zu hören. Meist ist dies nur im privaten Rahmen, außerhalb der Gegenwart freier Frauen. Eine Sklavin darf anderen gegenüber den Namen ihres Herrn nur zu erklärenden Zwecken aussprechen, zum Beispiel um ihren Herrn zu identifizieren.

Ubar:
Ubar ist ein offizieller Titel. Sklavinnen, die einen Ubar ansprechen sollten ihn mit Ubar oder Herr anreden, diese beiden Titel jedoch nicht kombinieren. „Herr Ubar“ ist keine gültige Anredeform.
Der Titel einer freien Person wird immer als etwas zu respektierendes betrachtet. Ein „Administrator“ oder ein „Herrscher“ sollten von einer Sklavin als solche angesprochen werden. Auch die meisten freien Personen sollten einen Ubar mit seinem Titel ansprechen, nicht mit seinem Namen. Nur wenn man die ausdrückliche Erlaubnis des Ubars hat, darf man ihn bei seinem Namen nennen.

Ubara:
Auch Ubara ist ein offizieller Titel.
Sklavinnen, die eine Ubara ansprechen, sollten dies mit „Ubara“ oder „Herrin“ tun, aber nie beide Titel kombinieren. „Herrin Ubara“ ist keine gültige Anredeform.
Auch die meisten freien Leute sollten eine Ubara mit ihrem Titel, nicht mit ihrem Namen ansprechen. Wenn man die ausdrückliche Erlaubnis dazu von der Ubara hat, darf man sie mit ihrem Namen ansprechen.


Lady:
Hierbei handelt es sich um einen Titel, der den Respekt gegenüber freien Frauen ausdrückt, besonders gegenüber denen von hohem Rang oder hoher Kaste. Er wird allerdings nur von freien Personen benutzt, nicht von Sklavinnen.


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