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Montag, 19. Dezember 2016, 16:14

Tanz der 8 Schleier



(1. Schleier)

Mit ihrer wohlgeformten Gestalt schreitet sie mit langsamen, grazilen Bewegungen immer mehr in Richtung des Tanzkreises. Sie ist von Kopf bis Fuß in verschiedene zarte Schleier gehüllt. Einen blick-dichten Schleier hat sie um sich geschlungen, die Arme hoch erhoben. Sie hält ihre Arme so weit auseinander, wie der halbiert-zusammengenommene Schleier es zulässt. Sie wiegt die Arme leicht, bei jedem ihrer zierlichen Schritte, hin und her.~


Flatternd bewegt sich der zarte, dünne Stoff dabei. Anmutig schreitet das Mädchen näher und zieht dabei ein Knie hoch bis in Hüfthöhe und streckt es dann durch, setzt ihren kleinen, zierlichen Fuß langsam und anmutig auf den Boden, aber nur den Ballen und die Zehen, dann wartet sie kurz, ... RUMS ... setzt sie hart auch die Ferse auf. Protestierend schellen die kleinen Glöckchen am Fußkettchen.~


Nun folgt der gleiche Ablauf mit dem zweiten Fuß, immer im Wechsel, bis sie in der Mitte des großen Tanzkreises steht. Bei jedem dieser langsamen und kraftvollen Schritte senkt sie ihre sich hin und her bewegenden Arme und damit auch den Schleier Stück für Stück herab. Kreisend bewegt sie ihre sanft gerundete Hüfte abwechselnd wiegend im Kreis dabei.~


Nach und nach kommt zuerst ihr Kopf damit in Sicht. Das Gesicht und die Farbe des Haares kann man nicht sehen, da mindestens ein weiterer Schleier über dem Kopf liegt. Immer weiter schreitet die schlanke Gestalt weiter voran. Das Ganze geht so lange, bis sie den gegenüber liegenden Rand des Tanzkreises erreicht hat. Knapp außerhalb des Tanzkreises legt sie das Tuch vor sich ab.~





(2. Schleier)


Die Gestalt schreitet nun langsam rückwärts in Richtung Kreismitte. Stolz und erhaben ist ihre Haltung. Sie lässt ganz langsam die Hände an den Seiten des Körpers entlang nach oben wandern, dabei verschieben sich die Seidentücher kurzzeitig nach oben und man kann ganz deutlich erkennen, das es sich bei der schlanken Gestalt um eine Frau mit herrlichen, üppigen Rundungen und schlanken Beinen handelt. Sie hebt etwas den mitternachtsblauen Schleier auf ihrem Kopf an.~


Ihre Arme sind nun ganz nach oben gestreckt. Sie senkt ihre Arme wieder seitlich, bis sie waagerecht sind. Ihre Hände vollführen unter dem hauchdünnen mitternachtsblauen Schleier elegante, kreisende Bewegungen. Zu ihren aufreizend abwechselnd recht und links hüpfenden und sich kreisenden schmalen Hüfte, bewegt sie ihre langen, schlanken Arme auf und ab, sie bewegt sie schlengelnd, wie ein Larl seinen Schwanz, wenn er wütend ist. Dabei flattert das hauchfeine Gespinnst des Schleiers auf und ab.~


Durch den hauchfeinen Stoff kann man das schöne ebenmäßige Gesicht des Mädchens nicht sehen. Sie hat ihren Kopf hoch erhoben, blickt hochmütig und stolz in die Runde. Sie bewegt ihre Hände nun aufeinander zu, bis sie sich vorn in der Mitte treffen und wieder so weit auseinander, das sie die vorderene Ecken des Seidentuches zu fassen bekommt, dabei beugt sie ihren Oberkörper im Kreis und vollführt diese kreisenden Bewegungen mit den Händen. Als sie die Ecken des Tuches in den Händen hat, wirbelt sie das Tuch von ihrem Körper, ohne es los zu lassen, immer wieder im Kreis, es flattert dabei um ihre schlanke Gestalt herum.~



Aus dieser kreisenden Bewegung heraus richtet sie ihren Oberkörper auf und läuft, das Seidentuch hinter sich her flattern lassend, im Kreis herum, dann wirbelt sie sehr schnell mehrmals im Kreis und kommt sich so drehend dem bereits auf dem Boden liegenden Tuch immer näher. Bei diesen herrlich anzusehenden, schnellen Drehungen umflattert das mitternachtsblaue Seidentuch wunderschön ihren schlanken Körper. Nach einer letzten Drehung sinkt sie zu Boden und legt mit einer eleganten, schwungvollen Bewegung das mitternachtsblaue Seidentuch zu dem ersten Tuch.~




(3./4. Schleier)


/me Die Tänzerin, ist ein junges, Gerten-schlankes Mädchen, mit seidigen Haaren, die so weiß wie frisch gefallener Schnee in den Sadar-Bergen sind. Sie lässt sich langsam zur Seite sinken. Sie rekelt und windet sich quälend langsam und dennoch sehr anregend vor dem Publikum. Sie streckt mal ihr rechtes Bein und mal ihr linkes in die Hände. Sie hat sehr schöne, lange und wohlgeformte Beine. Mit ihrer grazilen Hand streicht sie sich dann leicht und aufreizend an ihrem nach oben gestreckten Bein, vom sich kreisenden, zierlichen Fuß beginnend, immer weiter zu ihrer Hüfte hin. Dabei verschieben sich ihre an ihrer Hüfte befestigten Seidentücher. Ihre wunderschön geformten Beine kommen sehr gut zur Geltung.



/me Anmutig steht sie sich windend auf. Ein schelmisches Lächeln umspielt ihre sinnlichen, Kirsch-roten Lippen. Flink dreht sie sich um sich selbst. Mit ihren Händen streicht sie sich nun von ihrer schmalen Hüfte aufwärts, an der Außenseite ihrer herrlichen, üppigen Brüste entlang, er ihren schlanken Hals aufwärts. Ihre schmalen Hände liegen nun flach an ihrem hübschen Kopf. Das Mädchen wiegt ihre herrlichen Hüften hin und her, auf und ab, sowie im Kreis. Langsam schreitet sie sich wiegend in die Mitte des Tanzkreises. Die letzten Schritte zur Mitte legt sie vornübergebeugt, mit herunter hängenden Armen und rückwärts tippelnd zurück.



/me Die Tänzerin wirbelt mehrmals um sich herum. Sie greift nach den Zipfeln der schwarzen, mit Silberfäden durchwirkten Schleier, welche an ihren Seiten herunter hingen. Als die Tänzerin dann mit weit vom Körper gestreckten Armen zum stehen kam, konnte man sehen, das sie zwei glitzernde, hauch dünne und halbrunde Seidentücher in ihren filigranen Händen hielt, auf jeder Seite eines. Langsam beginnt sie ihre Arme zu heben und zu senken. Zur gleichen Zeit streckt sie ihr schlankes Bein nach vorn, ihren zierlichen Fuß leicht seitlich gedreht. So beginnt sie mit jedem Heben und Senken eines ihrer herrlichen Beine den Tanzkreis am Rand des Kreis entlang zu schreiten.


/me Es hat den Anschein, als würde sie den Flug eines majestätischen Tarns nachahmen. Schillernd flatternd die glitzernden Seidentücher auf und ab. Bei jedem Schritt hebt sie das jeweilige wohlgeformte, lange Bein mit dem Knie in Hüfthöhe, streckt es dann nach vorn, setzt ihren grazilen Fuß dann vorsichtig mit den Zehen zuerst den Boden vor sich berührend. Sie wartet kurz und setzt dann mit kleinem Schwung auch ihre Ferse fest auf den Boden auf. Protestierend schellen ihre kleinen Glöckchen. Als die Musik immer schneller und eindringlicher wird, da beginnt sie sich schnell rotierend um sich selbst und zusätzliche noch am Rand des Tanzkreises entlang herum zu wirbeln.


/me Immer schneller und schneller. Eine volle Umrundung am Rand des Tanzkreises entlang, und sogar noch etwas weiter, bis sie vor dem Häufchen mit den anderen, am Boden liegenden, Seidentüchern zum Stehen kommt und anmutig plötzlich in die am Boden kauernde Pose übergeht und dort verharrt. Sie schlingt ihre Arme fest um den eigenen Körper. Von den Zuschauern unbemerkt hat sie in dieser Pose die Möglichkeit genutzt, die Seidentücher auf beiden Seiten zu lösen und legt sie nun vor sich auf den Tücher-Stapel.




(5. Schleier)


/me Wieder beginnt sie sich anregend auf dem Boden, passend zur sinnlichen Musik, zu rekeln und zu strecken. Sie streckt eines ihrer langen schlanken Beine in die Höhe und streichelt es sinnlich. Einer ihrer Arme schraubt sich windend in die Höhe, dabei sind ihre schönen, langen, schlanken Finger leicht anmutig abgespreizt, nur Daumen und Mittelfinger berühren einander an den Kuppen. Leise klimpern ihre zahlreichen Armreife an einander. Ihre zierlichen Hände kreisen so immer wieder im Kreis, als wären ihre schlanken Arme die Leiber von Schlangen und ihre Hände sind deren Köpfe, die sich immer im Kreis drehen und sich nach Feinden umschauen.


/me Immer wieder stützt das Mädchen sich auf einem Arm ab und schiebt dabei ihre Hüfte nach oben. Ihr gesamter Körper ist dabei so angespannt, wie die Sehnen eines gespannten Bogens. Dann eine schnelle, elegante, seitliche Drehung und wieder reckt sie ihre Hüfte gen Himmel, dieses mal aber die Andere. Drei Mal dreht sie sich so um sich selbst und reckt ihre herrliche, sinnlich-gerundete Hüften nach oben, während sie eines ihrer langen, wunderschön geformten, schlanken Beine in die Luft reckt. Und jedes Mal vollführt sie, mit ihren wie Schlangenköpfe geformten Händen, diese schlängelnden Bewegungen.


/me Nur bei der letzten Drehung erhebt sie sich plötzlich auf ihre zierlichen Knie und beginnt ihren herrlichen, schlanken Oberkörper rings herum zu biegen, ohne das sie ihre kniende Position verändert. Ein sinnliches Lächeln umspielt dabei ihre schönen, vollen Kirsch-roten Lippen. Hin und her schlengelt sich ihr herrlicher üppiger Körper, wie ein See-Sleen, der durchs Wasser pflügt. Immer wieder kreisen ihre filigranen Hände dabei. Sie beugt sich auf dem Boden kniend vor und setzt sich mit beiden Händen auf dem Boden ab. Sie blickt nun zu einem Herrn und beginnt animalisch langsam auf allen Vieren, auf ihn zu zu kriechen.


/me Die ganze Zeit blickt sie ihn mit Glut-vollem Blick an, denn ihre faszinierenden Augen sind das Einzigste, was dank des roten Halbschleiers vor ihrem Gesicht zu erkennen sind. Sie kommt vor seinen Beinen an, streicht dann mit ihren schlanken Händen an seinen Beinen zärtlich aufwärts, stützt sich auf seinen Knien ab und erhebt sich langsam. Anmutig umrundet sie den Herrn langsam und gleitet dann, sich seitlich hinsetzend, auf seinen Schoß und lässt ihren herrlichen, schlanken Oberkörper langsam nach hinten sinken, wobei sie hofft, das der Herr ihr etwas Halt im Rücken gibt. Ein Bein streckt sie unten vor und einen Arm streckt sie beim Zurückbiegen anmutig nach oben. Mit einer eleganten, kaum wahrnehmbaren Bewegung lößt sie eine Ecke eines Tuches, das noch um ihre Hüfte gewunden ist.



/me Sie drückt Ihm die Ecke des goldenen Tuches in seine große Hand, haucht einen zarten Kuss neben sein Ohr und raunt ihm leise zu, so das nur er es hören kann, "festhalten Herr". Sie lächelt ihn herausfordernd an, was er aber nicht erkennen kann, da es hinter dem halben Schleier verborgen ist und gleitet anmutig wieder von seinem Schoß. Die Tänzerin wiegt sinnlich ihre Hüften hin und her, hält kurz inne und beginnt sich schnell-drehend in Richtung Kreis-Mitte zu bewegen. Ihre Arme sind über ihren Kopf hoch erhoben, ihre Hände berühren einander an den Handrücken, nur Daumen und Mittelfinger berühren an jeder Hand einander, was sehr anmutig aussieht, wie eine sich schnell drehende Kerze und ihre erhobenen Arme sind die Flamme.


/me Kurz bevor die andere Ecke des Tuches sich von ihrer sinnlichen Hüfte lösen kann, bleibt sie stehen und hält diese Ecke einfach fest. Sie schreitet nach und nach, sinnlich-langsam, Schritt für Schritt auf ihn zu und holt das Tuch dabei ein. Die anmutige Tänzerin zieht plötzlich an dem Tuch. Der Herr, der das Tuch festhielt, ist davon so überrascht, das ihm das Tuch einfach seiner Hand entgleitet. Ihre Türkise-blauen Augen glitzern voller Schalk im Schein der Fackeln. Ihr Oberkörper wiegt sich herrlich zur Musik, dabei schreitet sie ein Stück den Kreis entlang, bis sie wieder vor dem Häufchen mit den Tüchern ankommt. Mit einer flinken Drehung sinkt sie anmutig zu Boden und legt das Tuch zu den Anderen.




(6./7. Schleier)



/me Sie hockt auf dem Boden und richtet langsam ihren Oberkörper auf. Ihre schlanken Hände liegen an den zierlich gerundeten Schultern, die rechte Hand an der linken Schulter und die linke Hand an der rechten Schulter, gleiten langsam über die kleinen roten Seidentücher, welche an ihren sanft gerundeten Schultern herunter hängen, abwärts. In der Armbeuge angekommen, greift sie nach den Enden der Tücher und zieht ganz langsam daran, während sie sich zu ihrer vollen schlanken Größe aufrichtet. Anmutig schreitet sie langsam während dessen rückwärts wieder in die Mitte des Tanzkreises. Sinnlich wiegen ihre Hüften dabei auf und ab , immer im Kreis.


/me Das Mädchen strahlt eine solch große Anmut und Sinnlichkeit aus, das alle ihr wie gebannt zusehen. Mittlerweile hält sie beide Tücher in ihren zierlichen Händen. Sie tippelt ein paar Schritte seitwärts nach rechts. Ihre rechte Hand ist weit in die Höhe gestreckt. Sie lässt sie immer wieder anmutig kreisen und mit ihr bewegt sich auch das kleine rote Tuch, welches sie in dieser Hand hält. Ihren linken hält Arm vor dem Körper angewinkelt, während auch diese Hand immer wieder kreist und das zweite rote, kleine Seidentuch sich anmutig mitbewegt.


/me Dieses Mal hebt sie ihre linke Hand hoch über ihren Kopf und lässt dort oben die Hand kreisen, wo sich das kleine Seidentuch dann mitbewegt. Zur gleichen Zeit tippelt sie einige Schritte seitwärts nach links. Ihre sinnliche Hüfte zuckt dabei sinnlich und intensiv. Ihr gesamter Körper scheint sich zitternd rhythmisch zur Musik zu schütteln. Dann schlängelt sich der herrliche Körper des Mädchens wieder langsam, von den langen, schlanken Beinen, über den Kopf, bis über ihre Arme hin zu ihren Händen und den darin befindlichen kleinen Tüchern.


/me Während sie so ihren kompletten Körper schlängelt, hält sie ihre schlanken Arme seitlich von ihrem Körper ab. Immer abwechselnd winkelt sie einen Arm vor ihrem Körper an, während sie den anderen gerade zur Seite weg streckt. Sie wirbelt um die eigene Achse, während sie abwechselnd eine Hand in Kopfhöhe hält und eine in Hüfthöhe. Beim Herumwirbeln wechseln ihre Hände sich mit der Höhe ab. Am Ende ihrer letzten schnellen Drehung lässt sie die Seidentücher los. Diese flattern nun langsam zu Boden.




(8.Schleier)


/me Sie lässt sich zu Boden sinken, wo sie halb seitlich liegt und gleichzeitig auch sitzt. Mit ihren Händen stützt sie sich auf dem Boden des Tanzkreises ab. Winzige Schweißperlen glitzern auf ihrer hellen, makellosen Porzellan-Haut, wie tausende und abertausende winzige Diamanten. Mit einer eleganten Bewegung löst sie den letzten Schleier, der noch ihr hübsches Gesicht verdeckt hatte. Obwohl es ein sehr anstrengender Tanz für sie gewesen sein muss, lächelt sie, heftig-atmend, in die Runde, bevor sie demütig ihren Blick senkt.





~~ENDE~~




;) Ich hoffe, der Tanz hat euch gefallen. Ich habe ihn bereits bei einer FC-Feier erfolgreich aufgeführt und viel Lob und Beifall dafür nach kassiert.







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