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Sonntag, 23. Juni 2013, 10:42

IC Statdgesetze von EnKara, Stadt der 11 Türme

Tal, willkommen in En´Kara, der Stadt der 11 Türme.

Bitte lies den folgenden Text sorgfältig durch, bevor Du die Stadt betrittst.
Solltes Du nicht lesen können, kannst Du davon ausgehen, daß die Stadtwachen Dir die Gesetzte erklären.
Mit dem Eintreten in die Stadt akzeptierst Du die Gesetzgebung vollumfänglich, sowie sämtliche Entscheidungen des Statthalters,
der Magistraten oder der Stadtwachen.
Sollte ein Ubar eingesetzt sein, kann er die Gesetze ohne Einschränkung aufheben, ändern, oder überstimmen.
((Die OOC Simregeln gelten hier selbstverständlich weiterhin und bleiben von jeglicher Handlung in der Stadt unberührt.

Der Rat hat die folgenden Gesetze beschlossen:


Gäste und Fremde
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Freie Frauen halten ihren Körper bedeckt, ausser ihr aktuelles Rollenspiel macht andere Kleidung plausibel.

Angehörige der Kasten der Spieler, Dichter, Musiker oder Sänger dürfen die Stadt frei betreten und sind vor Versklavung sicher,
solange sie sich an die Gesetze halten.

Geächteten oder Gesetzlosen können die Stadt nur verkleidet betreten. Bei Nichtbeachtung droht Ihnen die Pfählung.
Panthermädchen und Talunas werden als Geächtete betrachtet.

Männliche Gäste der Stadt dürfen Schwert oder ähnliche Nahkampfwaffen tragen (Hauptwaffe). Weibliche Gäste und Bewohnerinnen dürfen
keine sichtbaren Waffen tragen. Messer/Dolche und Peitschen sind erlaubt.

Der Besitz von Sklaven von anderen Orten wird in der Stadt anerkannt. Sklaven müssen ein Collar mit dem Namen Ihres Besitzers tragen.
Die auf Gor unbekannten Sklavenpapiere müssen nicht mitgeführt werden.

Wer wegen eines Gesetzesvertoßes versklavt wird, bleibt 5 Tage zwangsweise versklavt.
Wiederholt sich danach eine solche Versklavung, kann der Rat eine unbefristete Versklavung anordnen.

Das Töten von freien Personen in der Stadt ist nicht gestattet und wird mit Verbannung, Tot oder Versklavung bestraft.
Duelle haben vor den Stadtmauer statt zu finden.


Freie Bürger
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Freie können auf Antrag Bürger der Stadt werden. Der Antrag ist bei den Schriftgelehrten der Stadt erhältlich.
Über die Aufnahme entscheiet der Rat oder in drigenden Fällen der Statthalter, bei Sklaven der Slaver.
Freie Bürger der Stadt En´Kara unterliegen dem Schutz, aber auch den Gesetzen und Entscheidungen des Rates der Stadt und denen des Statthalters.
Bürger der Stadt sind dem Heimstein und der Stadt zur Treue verpflichtet, sie dürfen daher grundsätzlich nicht Bürger einer anderen Stadt sein.
Der Schwur auf den Heimstein ist Pflicht.

Eigene Sklaven können mitgebracht werden, aber der Besitzer ist auch für das Verhalten seiner Sklaven vernatwortlich. Bei einer Abwesenheit länger
als zwei Woche geht der fleischliche Besitz in die Obhut des Sklavenhändlers über,sofern nicht andere Regelungen getroffen werden. Bei der Rückkehr
geht der Besitz wieder zurück zum ursprünglichen Besitzer ((Die Leute wollen beschäftigt sein und nicht nur Warten.))

Freie Frauen sind geachtet und genießen den Schutz der Männer. Als vollwertige Bürgerinnen sind Sie respektvoll zu behandeln.
Im Verteidigungsfall können Sie sich Waffenschränken bedienen und Ihren Heimstein verteidigen.
Sie dürfen auch bei Fehlverhalten nicht ohne Urteil gegen ihren Willen versklavt werden.
Dies gilt selbstverständlich auf für freie Männer.

Von freien Frauen wird erwartet, dass sie sich - entsprechend der allgemein üblichen gesellschaftlichen Vorgaben züchtig zu kleiden,
so dass auch Bauch, Beine bedeckt sind. Ein Schleier ist nicht vorgeschrieben.

Im Falle von offensichtlich erhöhtem Interesse an Sexualität ohne eine freie Gefährtschaft, dem aufreizendem Werben um Männer durch Worte, Handlungen oder Kleidung,
und generell sklavengleichem Verhalten, kann gegen die betreffende freie Frau offiziell Anklage vor dem Rat der Stadt erhoben werden.
Das Strafmaß erstreckt sich von Verwarnungen, Hausarrest, Geldstrafen, Arbeitsdienste, zeitbegrenzter Versklavung bis hin zu unbegrenzter Versklavung.

Anordnungen der Wachen und der Ratsmitglieder sind zu befolgen.

Wachen sind vom Rat berufene Männer, die die Regeln und Gesetze der Stadt durchsetzen und die Bürger, Einwohner und Gäste schützen.
Jede Wache ist dazu angehalten, sofort einzugreifen und Character und Mut zu beweisen, wo dies erforderlich ist und Not am Mann ist.


Kajirae und Kajiri
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Sklaven ohne Besitzer können von jedem Bürger der Stadt festgesetzt werden und müssen dann den Wachen oder dem Rat übergeben werden.
Sie gehen generell in den Besitz der Stadt über. Der Slaver wird nach angemesener Frist dem Rat eine Empfehlung ausprechen, welcher Verwendung
sie zugeführt oder welchen freien Person die/der Sklave/-in zum Kauf angeboten werden soll.
Ausnahmen können vom offiziellen Sklavenhändlern der Stadt gemacht werden.

Bei Sklaven ohne Besitzer werden vorab keine privaten Versklavungen durch Bewohner durchgeführt. Neue Sklaven sind immer erst Eigentum der Stadt!

Es gilt der goreanische Brauch, dass nach einer Hand (5 Tage) ohne Widerspruch des Besitzers der Sklave oder die Sklavin an den Besitz der Stadt rechtmäßig übergeht.

Sklaven, die sich Befehlen widersetzen, werden sofort bestraft. Bei größeren Verfehlungen ist den Besitzern die Bestrafung vorbehalten.
Die Wachen setzen die Sklaven in solchen Fällen fest, bis die Besitzer erreichbar sind.

Freie Frauen, die sich von unbekleideten Sklaven belästigt fühlen, können diese natürlich wegscheuchen.

Freie beiderlei Geschlechtes können Sklaven grundsätzlich mit Zustimmung des Besitzers auch sexuell benutzen.

Meinungsverschiedenheiten in der Stadt entscheidet der Rat, die Magistraten oder der Statthalter.
Über das Verhalten von Sklaven entscheiden der Sklavenhändler der Stadt oder das erste Mädchen der Stadt.


Stadtrecht und Handelsrecht
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Die Ausgestaltung oder Veränderung des Handelsrecht obliegt der Händlerkaste und bedarf der Zustimmung des Hohen Rates und/oder des Statthalters.
Die Ausgestaltung oder Veränderung des Stadtrechts obliegt dem Hohen Rat mit Zustimmung des Statthalters.


Regierung der Stadt
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Die Stadt wird in Übereinkunft vom Hohen Rat und dem Statthalter regiert. Der Rat der Stadt EnKara muss mindestens aus 3 Personen bestehen.
Beschlussfähig ist der Rat nur im Falle der Stimmabgabe eines jeden anwesenden Ratsmitgliedes. Vorsitz des Rates mit gleicher Stimmberechtigung hat der Statthalter.

Sollte der Statthalter abwesend oder verhindert sein übenimmt der Hohe Rat die Entscheidungsgewalt.

Der Stadtthalter wird für einen Zeitraum von vier Jahren vom Hohen Rat gewählt. Der Stadthalter kann durch den Rat mit einstimmigem Beschluss nach Misstrauensvotum
auch vor Ende der Amtsperiode wieder abgewählt werden. Im Falle der Abwahl ist es der Stadt vorbehalten, den ehemaligen Statthalter bei schlimmen Fehlverhalten als
Geächteten aus der Stadt zu verbannen.

Im Rat sitzen neben dem Statthalter, die ersten der folgenden Kasten: Wissende, Baumeister, Schriftgelehrte, Ärzte sowie Krieger, Händler .

In Kriegs- und Krisenzeiten kann ein Ubar eingesetzt werden oder die Macht ergreifen. Nach dem Krieg tritt er zurück und übergibt die Regierungsgewalt
zurück an Rat und Statthalter. Tut er dies nicht, darf er getötet werden.
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Gesetze der Stadt EnKara beschlossen vom Rat der Stadt En'Kara und dem Statthalter

- HaniBaal Mohr, Statthalter

((Januar 2014))

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