Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Der Gegenerde Verbund. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Sonntag, 18. Oktober 2015, 16:10

Branding der Sklaven - Zur Verfügung gestellt von Sir Mikal (Woelmy Resident)

Branding der Sklaven

Auf Gor, der Gegenerde ist die große Mehrheit der Sklaven gebrannt und somit nahezu unauslöschlich als Sklave beziehungsweise Sklavin gekennzeichnet. Die Sklavenhändler werden nur sehr selten ein Mädchen verkaufen, welches nicht gebrannt ist. In einigen Städten Gor´s ist es zudem illegal, eine ungebrannte Sklavin öffentlich zum Verkauf anzubieten.

Sklavin markieren

Im Allgemeinen wird das Branding von einem geübten Eisen-Meister vorgenommen, da die Eigentümer selten ihre eigenen Mädchen brennen. Das Branding erfordert eine sichere Hand und Erfahrung um es vernünftig zu machen. Nach Empfehlung der goreanischen Handelsgesetze gibt es drei standardisierte Körperstellen um zu brennen. Das wäre der linke Außenschenkel, der rechte Außenschenkel und unten links auf den Bauch. Die meist bevorzugte Stelle ist hoch auf dem linken Außenschenkel. Hoch genug, dass das Zeichen auch durch eine kurze Sklaventunika bedeckt wird. Im Grunde kann eine Sklavin überall auf ihrem Körper gebrannt werden aber andere Stellen sind sehr unüblich.

Sklavenkennzeichnung: Das Vorgehen

Viele der Goreaner bevorzugen von Hand gebrannte Mädchen. Einige Sklavenhändler benutzen unter Anderem mechanische Brennvorrichtungen, aber derartige Brände gelten als zu einförmig. Es dauert seine Zeit, um ein Eisen auf die zum Brennen erforderliche Temperatur zu bringen. Das Eisen muss ausserdem gereinigt und neu erhitzt werden, bevor ein weiteres Mädchen gebrannt werden kann. Eine gründliche Reinigung des Brannteisens ist für die Genauigkeit und Klarheit des Zeichens wichtig. Ein Brenngestell wird oft dazu benutzt, den Schenkel der Sklavin an Ort und Stelle zu halten – sie an unerwünschten Bewegungen zu hindern, wenn das heisse Eisen angesetzt wird. Dies dient dazu, einem verwaschenen Brand vorzubeugen. Einer Sklavin wird im Allgemeinen das Eisen vor dem Brennen gezeigt, um ihr die Gelegenheit zu geben, seine Kraft, seine Hitze und seine Bedeutung vollständig zu verstehen. Eine Sklavin wird im Allgemeinen für ungefähr drei Ihn, das sind etwa vier Erd-Sekunden, gebrannt. Das Mädchen darf während des Brennens schreien.

Typisch goreanisches Branntzeichen

Der am weitesten verbreitete Brand ist das „Kef“, der erste Buchstabe des goreanischen Wortes „Kajira“ in kursiver Schrift. Er ist auch als „Stab und Wedel“ bekannt, weil er an einen Stab mit zwei nach oben gerichteten wedelähnlichen Kringeln, die sich rechts in der Mitte des Stabes treffen erinnert. Er ist normalerweise eineinhalb bis zwei Zoll hoch. Der Brand ist blumiger als das normale kursive Kef. Die beiden Kringel sollen Weiblichkeit und Schönheit symbolisieren. Die nach oben geöffneten Kringel der Wedel stehen für völlige Öffnung und Verletzlichkeit. Der Stab symbolisiert, dass das Weibliche der Disziplin unterworfen ist. Männliche Sklaven dagegen werden mit einem geraden „Kef“, nicht einem kursiven, gebrannt. Es gibt noch viele andere Brände, wie die Dina oder den Palmenbrand. Einige Städte haben auch ihre eigenen ganz speziellen Brandzeichen. Einige Sklavenhändler entwickeln eigene, neue Brände. Es gibt Sammler auf der Gegenerde, die Mädchen mit exotischen Bränden sammeln.

Sklavenkennzeichnung als Schönheitsideal

Ein kleines, schönes Brandzeichen steigert die Schönheit einer Sklavin. Es hat sicherlich auch psychologische Vorteile um einem Mädchen die Idee der Sklaverei nahe zu bringen. Es ist erheblich leichter zu begreifen, dass man Eigentum ist, wenn man permanent wie Vieh gezeichnet ist. Eine Sklavin wird grundsätzlich nur einmal im Leben gebrannt. Ein Brandzeichen bedeutet einfach, dass sie eine Sklavin ist. Entgegen jeder möglichen Vermutung dient es im Allgemeinen nicht dazu, den Besitzer zu identifizieren. Deshalb gibt es für einen Eigentümer nur sehr wenige Gründe ein Mädchen erneut brennen zu wollen. Bestimmte Strafbrände können als Strafe angebracht werden, sie dienen weder zur Kennzeichnung als Sklavin noch zur Identifikation des Besitzers.

Eine gebrannte Sklavin kann noch immer befreit werden. Allerdings ist das Branntzeichen dauerhaft und es wird in den ganzen Büchern keine Methode erwähnt, die es entfernen oder ändern würde. Wenn solch ein befreites Mädchen frei bleiben möchte, stellt sie besser sicher, dass ihre Freilassungsurkunden stets griffbereit sind. Glücklicherweise können die meisten Stellen wo Brände sind gut versteckt werden, so dass sie von anderen nicht ganz so leicht bemerkt werden können. Wenn allerdings ein Mann bemerkt, dass eine freie Frau gebrannt ist, könnte er versuchen, sie erneut zu versklaven, wenn sie nicht beweisen kann, dass sie frei ist.
lackhuellthaut Lane
Chefschnitte und allwissende Müllhalde

2

Samstag, 26. März 2016, 14:17

Anmerkun, eingereicht von Sima (naglfargirl Resident)

Guten Abend,

vielleicht ein Gedankengang und Zusatz zu diesem Absatz

http://www.dawnbringer.de/index.php?page…D=1026#post1026

"Eine gebrannte Sklavin kann noch immer befreit werden. Allerdings ist das Branntzeichen dauerhaft und es wird in den ganzen Büchern keine Methode erwähnt, die es entfernen oder ändern würde. Wenn solch ein befreites Mädchen frei bleiben möchte, stellt sie besser sicher, dass ihre Freilassungsurkunden stets griffbereit sind. Glücklicherweise können die meisten Stellen wo Brände sind gut versteckt werden, so dass sie von anderen nicht ganz so leicht bemerkt werden können. Wenn allerdings ein Mann bemerkt, dass eine freie Frau gebrannt ist, könnte er versuchen, sie erneut zu versklaven, wenn sie nicht beweisen kann, dass sie frei ist. "



Vielleicht gibt es noch eine weitere Möglichkeit um die Freilassung einer Sklavin zu beweisen.
Diese steht auf etwas wackligen Beinen und ist Abhänigig von den Beziehungen zwischen den Städten und Einflußgebieten untereinander.

Es gibt zwischen den Einflußgebieten/Städten das Handelsgesetz das im großen und ganzen von allen akzeptiert wird, denn bei Anhäufung von Nichteinhaltung kann ein Außschluss von den Märkten statt finden.

Ein Bestandteil des Handels sind ja die Gültigkeit der Eigentumspapiere. Das es davon Abschriften gibt und diese auch in den Zentren als Kopie verwaltet werden. Fraglich wäre hier die aktuallität. Das dies so gehandhab wird hat auch den praktischen Grund, im Falle der Vernichtung oder sonstigen Verlust von Dokumenten. Ein weiterer Grund könnte die Vermeidung von Streitigkeiten sein. Die Namensänderung einer Sklavin erschwert aber eine lückenlose Aufzeichnungskette.

Nun sollte eine ehemalige Sklavin den Verlust ihrer Papiere beklagen, gäbe es diese Möglichkeit der Neuausstellung.
Das ist nur eine Möglichkeit und man sollte bedenken welches Interesse von wem besteht die Aussage des Verlustes nach zu gehen.
Zu prüfen ob es eine Kopie der Urkunde im Archive der jeweiligen Stadtvorhanden ist.

Eine spannende Frage wäre in welchem Umfang diese Archive sich gegenseitig mit Informationen zum Status von Sklavinnen austauschen.
(z.B. Todesfall)

lg Sima.
lackhuellthaut Lane
Chefschnitte und allwissende Müllhalde

Thema bewerten